Rückblick
Rückblick des Abendkreises: Januar-März 2012
Januar
Wer wird Champion?
Ein ganzes Jahr hatte das Abendkreis-Team Zeit, sich für diesen Abend vorzubereiten. Es ist nicht schwierig, Fragen zu finden, die die Teilnehmerinnen beantworten sollen, schwierig ist es, 3 falsche Antworten zu finden, die plausibel sind und die Beantwortung der Frage nicht zu leicht machen.
Wieder wurden Paare gelost, die 15 Fragen zu beantworten hatten. Obwohl die Stimmung locker ist, die Zuschauerinnen leise über die Antworten diskutieren oder auch ihre Vorschläge laut dazwischen rufen, die befragten Paare zeigen doch Ehrgeiz, so viele Punkte wie möglich zu ergattern. Es ist immer wieder schön, zu sehen, dass die eine oder andere erstaunt über die Lösung ist - schon wieder was gelernt! Die Belohnung ist selbstverständlich nicht Geld - wie schnöde! Nein, Primeln als Preise wurden gern angenommen.
Bis zum nächsten Jahr - neue Fragen - neues Glück!
Februar
Frau Wedekind besuchte den Abendkreis und führte ihr Referat über Glaubensgemeinschaften fort. Ihren Ausführungen über die Zeugen Jehovas wurde mit großem Interesse gefolgt; viele Frauen konnten eigene Begegnungen mit Zeugen Jehovas schildern. Wir erfuhren von Frau Wedekind, auf welche Bibelstellen die Zeugen viele für uns befremdliche Glaubensgrundsätze zurückführen.
Die Abendkreis-Frauen haben sich sehr gefreut, dass Frau Wedekind sich bereit erklärte, einen weiteren Abend mit Informationen über Scientology zu gestalten.
März
Der Abendkreis hatte Wolfgang Pumpat eingeladen, der uns über das Ruhrpottdeutsch und seine Entstehung informierte. Hamm liegt am östlichen Rand des Ruhrpotts, wir sind nicht mittendrin und viele Ausdrücke waren der einen oder anderen Frau unbekannt. Es ist befremdlich, die Ruhrpottsprache nicht zu hören, sondern sie geschrieben zu sehen; da kam schon oft die Bemerkung: "Nein, so reden wir nicht!" Wenn es dann laut ausgesprochen wurde, kam frau sich schon mal ertappt vor. Die Ursprünge der Ruhrpottsprache sind vielfältig: nicht nur aus dem Polnischen, Russischen, Französischen oder Jiddischen kommen die Begriffe. Wussten Sie, dass der Begriff "Puschen" (Pantoffeln) aus dem Persischen kommt?
Es war ein fröhlicher und lehrreicher Abend!
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