Facettenkreuz Evangelische Kirchengemeinde Pelkum
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  Gottesdienste     Bestattungen     Taufen     Trauungen  



< Gottesdienste >


Immer wieder sonntags ...oder auch an anderen Tagen...
Das Feiern von schönen Gottesdiensten gehört zu den wesentlichen Punkten unseres Gemeindelebens. Wir bieten eine bunte Vielfalt von verschiedenen Gottesdienstformen an, z.B.:

  • Abendmahls-Gottesdienste in unterschiedlicher Form
  • Taufgottesdienste (jeweils am zweiten Sonntag im Monat)
  • Musikalisch geprägte Gottesdienste, unterstützt durch Kirchen- oder Posaunenchor, Gastchöre oder Solo-Instrumente
  • Taizé-Lichtergottesdienste (ökumenisch)
  • Familiengottesdienste (zu besonderen Festtagen)
  • Mini-Gottesdienste für Kinder bis 6 Jahre (einmal im Monat)
  • Kindergottesdienst-Nachmittage (einmal im Monat)
  • Kirche für Kinder von 6-12 Jahren (Ichthys-Gruppe; 1x im Monat)
  • Open-air-Gottesdienste (nach Ankündigung)
  • Schulgottesdienste
  • Frühschichten in der Advents- und Passionszeit (= Früh-Gottesdienste mit anschließendem Frühstück) für Schüler/innen der Hauptschule
  • Gottesdienste zur silbernen und goldenen Konfirmation mit Jahrgangstreffen
Foto

>> Gottesdiensttermine
Na? Haben Sie schon Lust bekommen?
Wann immer Sie sich zum Gottesdienstbesuch entscheiden - Sie sind uns herzlich willkommen!


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< Bestattungen >

FotoWenn ein Mensch im Sterben liegt, steht natürlich immer die medizinische Versorgung im Vordergrund. Aber es gibt auch die Möglichkeit die Gemeindepfarrerin an das Sterbebett zu bitten, um den sterbenden Menschen ein kleines Stück zu begleiten, Ansprechpartnerin für die Angehörigen zu sein, oder auch im Familienkreis ein Hausabendmahl zu feiern.
Wenn ein Angehöriger gestorben ist, können Sie sich Zeit lassen, um Abschied zu nehmen. In den nächsten Stunden und Tagen wird noch vielerlei auf Sie zukommen, was zu erledigen ist. Darum nehmen Sie sich jetzt erst einmal Zeit.
Dann sollten Sie einen Arzt / eine Ärztin benachrichtigen und ein Bestattungsinstitut Ihres Vertrauens. Der Arzt / die Ärztin muss den Tod amtlich feststellen. Das Bestattungsinstitut wird Ihnen eine ganze Reihe von Aufgaben abnehmen. An die Pfarrerin können Sie sich direkt wenden, wenn Sie eine Aussegnung möchten.
Ist die Pfarrerin über den Sterbefall informiert (in der Regel durch das Bestattungsinstitut), wird sie auf alle Fälle auf Sie zukommen, um einen Gesprächstermin mit Ihnen abzusprechen.

FotoIn diesem Gespräch wird es darum gehen ein Stück Rückschau auf das Leben und Sterben des / der Verstorbenen zu halten; außerdem um die Gestaltung des Trauergottesdienstes. Dieses Gespräch ist auf alle Fälle ein seelsorgerliches Gespräch. Sie können deshalb auch Dinge zur Sprache bringen, von denen Sie nicht möchten, dass Sie Teil des Trauergottesdienstes werden.
Die Pfarrerin wird und muss darüber Verschwiegenheit bewahren, es kann aber Ihnen in dieser Situation durchaus eine Hilfe sein, Bedrückendes ausgesprochen zu haben. Und es hilft umgekehrt der Seelsorgerin die Situation richtig einzuschätzen.
Je offener Sie in diesem Gespräch sein können, desto hilfreicher kann die Pfarrerin auch die Trauerfeier gestalten.

Auch in der Zeit nach der Bestattung können Sie sich selbstverständlich an Ihre Gemeindepfarrerin wenden und um ein Gespräch bitten.



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< Taufen >

  • Termine:

    In der Jakobusskirche finden die Taufen in der Regel an jedem 2. Sonntag im Monat im Gottesdienst um 10 Uhr statt.


  • Alter der Täuflinge:

    Unsere Kirche tauft aus Glaubensgründen bereits Kleinkinder. Daneben ist eine Taufe in jedem Alter möglich. Besprechen Sie Ihre Einschätzungen und Fragen am besten einmal mit uns.


  • Kirchenmitgliedschaft der Eltern:

    Die Eltern verpflichten sich in der Tauffrage zur christlichen Erziehung ihres Kindes. Deshalb sollte zumindest ein Elternteil Mitglied einer christlichen Kirche sein.


  • Anmeldung:

    Wenn Sie den Entschluss gefasst haben, Ihr Kind taufen zu lassen, rufen Sie am besten die Gemeindepfarrerin Gabriele Wedekind an (Tel. 02381-401394) oder senden Sie ein E-Mail. Es reicht, wenn die Taufe ca. einen Monat vorher angemeldet wird. Aber auch ganz kurzfristig können wir manches möglich machen.


  • Paten:

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    Normalerweise werden von den Eltern zwei Patinnen oder Paten ausgewählt, von denen eine/r evangelisch sein muss. Es reicht aber auch eine Person ihres Vertrauens. Das Patenamt kann nur an Kirchenmitglieder vergeben werden.
    Überlegen Sie gut, wen Sie auswählen, denn mit dem Patenamt ist schon eine gewisse dauerhafte Verantwortung für Ihr Kind verbunden.
    Paten, die nicht zur Ev. Kirchengemeinde Pelkum gehören, benötigen eine Patenbescheinigung ihrer Heimatgemeinde. Im Normalfall reicht da ein kurzer Anruf und die Bescheinigung wird zugestellt.
    Die Paten können gerne bereits beim Taufgespräch anwesend sein.


  • Patenbescheinigung:

    Kommt der Pate oder die Patin nicht aus der Kirchengemeinde des Täuflings, werden sie um eine Patenbescheinigung gebeten. Diese stellt das Heimatpfarramt des Paten oder der Patin aus. Die Patenbescheinigung bestätigt die Kirchenzugehörigkeit der Patinnen und Paten.

  • Taufsprüche:

    >> Hier finden Sie eine Sammlung möglicher Taufsprüche, die Sie auch als PDF-Datei herunterladen können.


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< Trauungen >

"Eine glückliche Ehe ist eine größere Wundertat Gottes als die Teilung des Schilfmeeres."(Jüdisches Sprichwort)


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Wer heiratet, sagt zunächst vor dem Standesamt ja. Das ist ein wichtiger juristischer Schritt - aber reicht das für gute und für schlechte Tage?
Eine kirchliche Heirat ist mehr: Zwei Menschen bekennen auch vor Gott, dass sie sich füreinander entschieden haben und immer wieder neu für ihre Liebe sorgen wollen. Und sie bekommen etwas: Gottes Segen und die Unterstützung der Gemeinde. Denn auch zu zweit ist es gut zu wissen, dass wir von etwas Größerem getragen sind.
Wenn Sie sich zur kirchlichen Trauung im Gemeindebüro oder direkt bei Ihrer Gemeindepfarrerin anmelden, machen Sie damit deutlich, dass der gemeinsame Lebensweg nicht nur eigenes Planen voraussetzt, sondern Gottes Segen bedarf.

Schön, wenn Sie sich trauen! Wie Ihr Traugottesdienst ablaufen soll - auch praktische Fragen, etwa ob Sie Ringe tauschen oder welche Musik gespielt wird -, können Sie mit Ihrer Pfarrerin besprechen.


Trausprüche

Der Trauspruch soll das Ehepaar auf seinem Lebensweg begleiten. Er ist Motto, Zuspruch und Orientierung für die Ehe. In der Liste finden sich eine Reihe gut geeigneter Verse. Natürlich können Brautpaare auch selbst in der Bibel nachschlagen und nach einem Trauspruch suchen, der ihnen besonders zusagt.


>> Hier finden Sie eine Sammlung möglicher Trausprüche, die Sie auch als PDF-Datei herunterladen können.

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© by Karl-Heinz Konopka-Wedekind